Das Jahr 2026 eröffnet der Gastronomie in Deutschland eine große Chance: Die Mehrwertsteuer auf Speisen ist offiziell auf 7% gesunken. Dies wird oft als „Rettungsanker“ gesehen, um die Margen nach der langen Inflationsphase zu verbessern. Doch Vorsicht: Lass dich nicht von der Zahl „12% Ersparnis“ täuschen.
In einem Umfeld, in dem die Einkaufspreise (Rohstoffe) ständig schwanken, wird dein tatsächlicher Gewinn ohne eine strikte Kontrolle des Food-Costs schneller schrumpfen, als du denkst.
Die “Gewinn-Falle”: Hoher Umsatz ist nicht gleich hoher Profit
Viele Gastronomen machen den Fehler, nur auf den Brutto-Umsatz am Tagesende zu schauen. Das kann fatale Folgen haben.
Die Realität: Die Steuersenkung erhöht zwar theoretisch deine Marge. Wenn aber gleichzeitig die Preise für Fleisch um 20% oder Speiseöl um 15% steigen und du deine Verkaufspreise oder Portionen nicht anpasst, ist deine tatsächliche Marge am Ende geringer als zur Zeit der 19% MwSt.
Die Lösung: Du brauchst Echtzeit-Berichte. CUKCUK hilft dir, die Nettomarge für jedes einzelne Gericht zu überwachen, damit du genau weißt, wie viel „echtes Geld“ am Ende übrig bleibt.
Rezeptur-Management (Rezepturen):
Stoppe den Warenschwund in der Küche Warum klafft am Monatsende oft eine Lücke zwischen dem Lagerbestand und dem tatsächlichen Abverkauf? Die Antwort liegt in der fehlenden Kontrolle bei der Zubereitung.
Das Problem: Zu große Portionen, verderbliche Waren, die nicht dokumentiert werden, oder schlichtweg Schwund ohne klare Ursache.
- Die Lösung: Hinterlege präzise Rezepturen für jedes Gericht in deinem POS-System. Bei jedem Verkauf einer Schüssel Pho zieht das System automatisch die exakte Menge an Fleisch, Nudeln und Gewürzen vom Lager ab. Der Abgleich zwischen „Soll-Bestand“ und „Ist-Bestand“ deckt Schwachstellen sofort auf.
Verlasse dich nicht auf dein Bauchgefühl, sondern auf Zahlen
Viele Gastronomen bestellen Waren nach Gefühl: „Wenn es leer aussieht, wird bestellt“. Das führt entweder zu Kapitalbindung durch Überbestand oder zu Engpässen im Betrieb.
Die Lösung: Nutze die intelligenten Lagerberichte, um deine „Renner“ (hoher Gewinn, schneller Abverkauf) und „Penner“ (Ladenhüter) zu identifizieren. So triffst du klügere Einkaufsentscheidungen und optimierst deinen Cashflow.
Fazit: Kein Gramm verschenken, keinen Cent verlieren
Die 7% MwSt. sind deine Chance, Rücklagen zu bilden oder in die Zukunft deines Betriebs zu investieren. Aber diese Chance nutzen nur Gastronomen, die ihre Zahlen wissenschaftlich verwalten. Lass die Technologie über „jedes Gramm“ deiner Zutaten wachen, damit der Gewinn aus der Steuersenkung wirklich in deiner Tasche landet und nicht unterwegs verloren geht.
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